Es war Barcamp-Zeit. Mein liebstes aller liebsten davon ist schon seit 5 Jahren das Barcamp Ruhr in Essen. Genau hier, im Unperfekthaus nehme ich mir alljährlich vor, mehr privat zu bloggen. Da ich das ja auch beruflich tue, nicht immer so ein einfaches Unterfangen. Aber gut, genug der Vorrede. Es ist hiermit Zeit, für einen neuen Blogpost, Zeit, endlich zwei wunderschöne Redewendungen festzuhalten, die "innerer Reichsparteitag" nicht einfach nur ins Negative verkehren. Sie sind so sonnig, dass es gedanklicher Sonnenschutzcreme bedarf. Ich wurde erneut an die eine Redewendung erinnert, als @CarolinN das heute Abend twitterte.
Als ich letztlich mit einem meiner Lieblingsberliner und Burgerspezialisten @ChrisLietze essen war bei Fräulein Burger - dazu demnächst mehr auf meine Foodblog TanzaufderTomate - bedankte er sich mit dem hübschen Tweet "es war mir ein inneres Blumen pflücken mit Dir" Hach. Da muss Dir, lieber Leser, doch auch das Herz aufgehen, oder? Als ich diese Redewendung meinem Freund freudestrahlend erzählte, setzte er noch etwas drauf, dass ich Euch nicht vorenthalten will. Dazu passt es perfekt zum nahenden Osterfest: "Es war mir ein inneres Häschen streicheln". Und mit diesen fröhlich friedlichen Grenzkitsch-Redewendungen entlasse ich Euch in die analoge Nacht. Gehabt Euch wohl und träumt süß!
Das Wortsparschwein
spart Worte von hübsch bis häßlich
Sunday, March 10, 2013
Friday, May 25, 2012
Männer und Frauen haben unterschiedliche Gemeinsamkeiten
Der im vorherigen Post erwähnte Kabarettist Bernd Regenauer - wenn ich mich da recht erinnere - hat einen weiteren wundervollen Satz von sich gegeben, den ich sehr trefflich finde, fast schon philosophisch:
"Männer und Frauen haben unterschiedliche Gemeinsamkeiten". Geht Dir das genauso, geneigter Leser? Versteht Dich das andere Geschlecht partout nicht? In diesem Sinne, ein unterschiedlich gemeinsames Wochenende!
"Männer und Frauen haben unterschiedliche Gemeinsamkeiten". Geht Dir das genauso, geneigter Leser? Versteht Dich das andere Geschlecht partout nicht? In diesem Sinne, ein unterschiedlich gemeinsames Wochenende!
Thursday, March 29, 2012
Das ist alles eine Frage der Antwort
...ist es nicht? Würde da der Brite bestätigend fragen. "Das ist alles eine Frage der Antwort...." dieser Satz ist zu toll für das Beratersprechbullshitbingoschweinchen. Danke an den Kabarettisten Bernd Regenauer.
Tuesday, January 24, 2012
ITismus
(v. engl. "it", "information technology"). ITismus wird von der Weltgesundheitsorganisatio n als eine tiefgreifende Entwicklerstörung klassifiziert. Sie wird von Ärzten, Forschern, Angehörigen und ITisten selbst als eine angelernte, unheilbare Informationsverarbeiterstö rung beschrieben, die sich u.U. schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Andere Forscher und ITisten beschreiben ITismus als vom normalen humanen Betriebssystem abweichenden Informationsverarbeitungsm odus, der sich durch Schwächen in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie durch stereotype Verhaltensweisen zeigt.
Tuesday, November 22, 2011
Fundstück: Wörter der Jahrzehnte
Ich bin @videopunk aka Markus Hündgen sehr dankbar für dieses Fundstück: Die Wörter der Jahrzehnte vom Duden-Verlag. Schön gesammelt und wahrlich anschaulich in Bewegung gebracht. Aber sehet selbst:
Tuesday, July 12, 2011
Amtsverweser
Was für ein gefundenes Wort und Fressen für mein Sparschwein wörtlicher Art: Der Amtsverweser. Ja, Ihr lest richtig. Gibt es wirklich. Ist wohl der Mensch, der einen Bürgermeister, den es noch nicht gibt, respektive seinen Posten, vertritt. Mehr dazu weiß, wie so häufig der weise Schwarm in seiner ganzen Monstranz und Intelligenz: Wikipedia. Wie ich darauf gekommen bin? So ein Mensch ist mir beruflich begegnet....also nicht persönlich nur schriftlich...
Und wenn das auch alles seine Richtigkeit hat, so kann ich die Zombiebilder nicht aus meinem Kopf kriegen. "Voll der Zombie, ey" wären die Worte von Tom Gerhardt.
Aber lassen wir uns mal Zombie erklären von Commoncrafts:
Tuesday, May 31, 2011
Gesichtsbuch: Ihr Facebookianer seid Ihr Literaten?
Ich frage mich und damit auch Euch, schreibe ich das ja nicht leise vor mich hindenkend, ob das Gesichtsbuch äh, Facebook und Ihr Facebookianer Literatur ist und Ihr damit Literaten? Wir reden hier nicht von Qualität, wohlgemerkt. Aber wie Ralf Schilberg einwarf, ist Facebook doch so eine Art von Tagebuch, blogähnlich. Oder ist es eher Graffiti? Letztes Jahr gab es das erste Mal den Grimme Preis für einen Twitterati, @tinytales.
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